Europa wächst zusammen und der verkehrspolitische Rahmen wird zunehmend in Brüssel gestaltet. Damit die deutsche Wirtschaft nicht benachteiligt wird, sind einheitliche und faire Wettbewerbsbedingungen erforderlich.

Von der Bundesregierung erwartet das Deutsche Verkehrsforum, dass sie die Interessen der deutschen Unternehmen auf europäischer Ebene offensiv und wirkungsvoll vertritt, so wie dies im Koalitionsvertrag angekündigt wird. Denn immer noch gibt es Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten deutscher Unternehmen durch höhere Steuern und Nebenkosten sowie höhere Marktzugangsbarrieren in europäischen und ausländischen Märkten. Daher muss sich die Bundesregierung in Brüssel insbesondere einsetzen für

  • Harmonisierung der Abgabensysteme und Regelwerke sowie der fiskalischen Unterschiede
  • Schaffung eines verlässlichen Rahmens für fairen und freien Wettbewerb
  • Abschaffung von offenen und versteckten Subventionen in den EU-Mitgliedstaaten
  • Verhinderung von nationalstaatlichem Protektionismus.

Die folgenden fünf Handlungsfelder stärken die europäische Verkehrswirtschaft und den Standort Europa im globalen Wettbewerb:

  •   Infrastruktur ausbauen - Vernetzung optimieren
  • Bürokratie reduzieren - Regulierung abbauen
  • Harmonisierung ausweiten – Liberalisierung vorantreiben
  • Nachhaltigkeit gewährleisten – Ressourcen schonen
  • Schlüsseltechnologien fördern – Standort stärken.

Positionspapier ,,Agenda Mobilität für Europa"
Positionspapier Faire Wettbewerbsbedingungen im internationalen Vergleich

 

 

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Highlights

Unsere Position zur Elektromobilität

Das Deutsche Verkehrsforum hat zum Thema Elektromobilität ein Positionspapier erstellt. Dabei geht es um technologieoffene Förderung, Nutzung möglicher Chancen und Sicherung von Nachhaltigkeit.

Veranstaltungen

Sitzung des Lenkungskreises 'Häfen und Schifffahrt'

Hamburg / 09.09.2010

Fatales politisches Signal

Branche wehrt sich gegen neue Luftverkehrssteuer

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