Klimapolitik und Umwelt

Mobilität und Klimaschutz müssen gleicher Maßen gefördert werden. Durch kontinuierlich hohe Investitionen ist im Verkehrssektor die Entkopplung von Verkehrsleistung und Emissionen gelungen.

Klimaschutzmaßnahmen dürfen den Standort Europa im globalen Wettbewerb nicht benachteiligen - europäische oder nationale Insellösungen sind in ihrer ökologischen Wirkung beschränkt und verzerren den Wettbewerb. Dies hat auch die neue Bundesregierung erkannt, sie wendet sich im Koalitionsvertrag gegen nationale Alleingänge beim Umweltschutz.

Deutschland ist Vorreiter beim Einsatz ressourcenschonender Transporttechnologien:

  • Die CO2-Reduktion deutscher Konzernautomarken lag von 2006 bis 2010 bei 13 %
  • Die Deutsche Bahn hat trotz steigender Verkehrsleistung auf der Schiene von 25 % zwischen 1994 und 2008 ihr absoluten CO2-Emissionen um 16 % und die spezifischen CO2-Emissionen um 33 % gesenkt.

Die Verkehrswirtschaft braucht aber die Unterstützung der Politik in Deutschland und in Europa:

  • Gezielte Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, um Engpässe und Staus zu reduzieren.
  • Förderung von Forschung und Entwicklung.
  • Zügige Fertigstellung der Transeuropäischen Netze, durch die laut EU-Kommission jährlich 6 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden können.
  • International einheitliche Anreizsysteme an Stelle zusätzlicher Steuern und Abgaben, die Investitionsmittel für den Klimaschutz entziehen.

 Positionspapier Klimaschutz im Verkehrssektor

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Unsere Position zum EU-Weißbuch Verkehr

Das Deutsche Verkehrsforum hat zum EU-Weißbuch ein Positionspapier entwickelt

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Politik trifft Logistik

Berlin / 07.02.2012

Pressemitteilungen

Aufholbedarf für Investitionen in Verkehrswege ist enorm

V.l.:Sts. Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Dr. Goetz von Thadden und Dr. Frank Stieler beim Lenkungskreis Infrastruktur

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