Regulierung mit Augenmaß: Wieviel Staat braucht der Verkehrssektor?
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Berlin / 21.04.2010 Veranstalter: Deutsches Verkehrsforum Die EU-Initiative „Better Regulation“ ist Bestandteil der im Jahr 2000 initiierten Lissabon-Strategie für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Arbeitsplätze. Sie soll in erster Linie europäische Unternehmen von unnötigen Bürokratielasten befreien. Auch der Verkehrssektor und seine Nutzer sind von einer Vielzahl von staatlichen Regulierungselementen betroffen. Insbesondere bei den Verkehrsnetzen geht es um zentrale Themen wie Netzzugangsbedingungen, Nutzerkosten und wettbewerbliche Rahmenbedingungen.
Im Koalitionsvertrag werden Initiativen zum Bürokratieabbau und eine Überprüfung der aktuellen Regulierungsansätze angekündigt. Gleichzeitig werden aber auch neue Strategien wie z.B. die verstärkte Anreizregulierung im Schienenverkehrssektor angeregt. Jetzt geht es an die Umsetzung. Status und mögliche Bestandteile einer „besseren Regulierung“ im Verkehrsbereich diskutieren bei uns auf dem Podium Experten aus Unternehmen, Politik und Wissenschaft. |
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Highlights
Unsere Position zur Elektromobilität
Das Deutsche Verkehrsforum hat zum Thema Elektromobilität ein Positionspapier erstellt. Dabei geht es um technologieoffene Förderung, Nutzung möglicher Chancen und Sicherung von Nachhaltigkeit.
