Abendveranstaltung zum Thema "Mehr Verantwortung, intelligente Technik, gute Infrastruktur - Wie machen wir Deutschlands Straßenverkehr noch sicherer?"

Berlin / 28.11.2012

Veranstalter: Deutsches Verkehrsforum
Präsidiumsmitglieder: Stefan Kölbl, Ulrich Klaus Becker
Vortragende: Kurt Bodewig, Henry Bren d'Amour, Marc Brost, Klaus Kompass, Sts Michael Odenwald, Olivier Onidi

 

Deutschland hat bei der Sicherheit im Straßenverkehr in den vergangenen Jahrzehnten beachtliche Erfolge erzielt. Die Gefahr von Unfällen weiter zu reduzieren und Unfallfolgen zu mildern, bleibt aber unsere wichtigste Herausforderung.
Verantwortung, Fahrzeug und Infrastruktur – bei allen drei beteiligten Faktoren gibt es Verbesserungspotenziale. Es stellt sich die Frage, wie wir die bestehenden Möglichkeiten konsequent ausschöpfen:

·        Müssen Rücksichtnahme, Regelkenntnis und Regelakzeptanz der Verkehrsteilnehmer gezielt gefördert werden?

·         Gibt es Reformbedarf bei der Fahrerausbildung?

·        Bringen Fahrerassistenzsysteme in Zukunft einen qualitativen Sprung bei der Unfallvermeidung?

·        Wie erreichen wir eine zügige Standardisierung und Durchsetzung solcher Technologien?

·        Wie beseitigen wir typische Unfallgefahren auf den Landstraßen, bei Autobahnbaustellen und im städtischen Verkehr?

·         Auf welche Maßnahmen und Programme setzt die Politik?

Das Deutsche Verkehrsforum greift diese Fragen bei einer Podiumsdiskussion mit Spitzenvertretern aus Bund, EU, Wirtschaft und Organisationen der Verkehrsteilnehmer auf.

 

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Highlights

Wie sind wir im Alltag unterwegs?

Immer häufiger werden Mobilitätsdienste auf Smartphones genutzt. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrsforums. Den Bürgern werden Informationen zu aktuellen Angeboten aller Verkehrsmittel künftig immer wichtiger.

 

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