Kostenentwicklung und Klimaschutz - Die tägliche Mobilität des Bürgers" Ergebnisse einer Repräsentativbefragung
|
Berlin / 16.03.2009 Veranstalter: Deutsches Verkehrsforum
Jeder Bürger legt pro Tag durchschnittlich drei Wege zurück, um zur Arbeit, zum Einkaufen oder Sport zu kommen – bislang nutzt er dazu vorwiegend das Auto. Wie verhält sich der Bundesbürger jedoch, wenn die Preise steigen und wie viel Wert legt er auf die Umweltfreundlichkeit seiner Fortbewegungsmittel. Fragen, die das Deutsche Verkehrsforum durch das Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) Ende 2008 stellen ließ.
Die Medienresonanz zur Wiedereinführung der Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer und die öffentliche Diskussion um die Neuausrichtung der Kfz-Steuer belegen die Aktualität und Brisanz des Themas Alltagsmobilität.
Aber was will der Bürger wirklich? In welchen Lebensbereichen ist ihm die Mobilität wichtig? Welche Bedeutung hat für ihn der Klimaschutz und wer kann hier am meisten bewegen? Ist die Mobilität in Gefahr zum Luxusgut zu werden? Stimmen die Erwartungen des Bürgers mit seinen Mobilitätsentscheidungen überein? Die Ergebnisse zu diesen und anderen Fragen möchten wir mit Entscheidungsträgern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutieren. Zum Download der infas-Präsentation ,,Impulsvortrag" am 16. März 2009 im PDF-Format
|
Mitgliederlogin
Highlights
Unsere Position zum EU-Weißbuch Verkehr
Das Deutsche Verkehrsforum hat zum EU-Weißbuch ein Positionspapier entwickelt
Aufholbedarf für Investitionen in Verkehrswege ist enorm
V.l.:Sts. Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Dr. Goetz von Thadden und Dr. Frank Stieler beim Lenkungskreis Infrastruktur

