Prümm: Neue Struktur repräsentiert Aufbruch und Verlässlichkeit zugleich
DVF stellt Präsidium neu auf
05.02.2026
Berlin, 05. Februar 2026 – Der DVF-Präsidiumsvorsitzende Dr. Pierre Dominique Prümm (Vorstand Aviation und Infrastruktur, Fraport AG) stellt heute in Berlin eine neue Struktur der DVF-Verbandsspitze vor.
Das DVF-Präsidium hat sich darauf geeinigt, dem Vorsitzenden des Präsidiums künftig einen Stellvertreter zur Seite zu stellen. Unverändert bestehen bleibt die Funktion des Schatzmeisters. Vorsitzender und Vize-Vorsitzender werden künftig in einem rollierenden Verfahren aus der Mitte des Präsidiums heraus bestimmt.
Im Amt bestätigt wurde der derzeitige Vorsitzende Dr. Pierre Dominique Prümm. Als neuer stellvertretender Vorsitzender wurden Matthias Magnor (Vorsitzender des Vorstands, BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG) und als Schatzmeisterin Christina Zimmermann (Geschäftsführende Gesellschafterin, Schüßler-Plan GmbH) gewählt. Diese Änderungen werden mit der Präsidiumssitzung und Mitgliederversammlung am 13. April 2026 wirksam.
Durch das rollierende Verfahren ist sichergestellt, dass alle Verkehrsträger weiterhin in ihrer Breite abgebildet werden. Darüber wird Stabilität für die Arbeit des Verbandes gesichert und mit Vorsitzendem, stellvertretendem Vorsitzenden und Schatzmeisterin erstmals ein Führungsteam entstehen.
Dr. Pierre Dominique Prümm dankte dem DVF-Präsidium für die Zusammenarbeit bei dieser Reform: „Mit der neuen Struktur haben wir sowohl ein Zeichen des Aufbruchs als auch der Verlässlichkeit gesendet. Ich danke den Präsidiumsmitgliedern dafür, dass sie mich im Amt bestätigt haben und den neuen Weg mitgegangen sind. Ich freue mich darauf, mit meinem Stellvertreter und der Schatzmeisterin zusammen das DVF mit seiner breiten fachlichen Expertise noch besser repräsentieren und noch stärker sichtbar machen zu können.“
Matthias Magnor betonte die Geschlossenheit der Verkehrsträger im DVF: „Wir werden als Team eng zusammenarbeiten und deutlich machen, dass das Deutsche Verkehrsforum die wichtigste gemeinsame Stimme der deutschen Mobilitätswirtschaft ist – gerade weil sich im DVF die Verkehrsträger nicht auseinanderdividieren lassen. Diese Geschlossenheit ist jetzt nötiger denn je, um den Verkehrssektor von seinen Wachstumshemmnissen zu befreien. Mit einem vergrößerten Vorstand aus der Mitte unseres Präsidiums können wir dies noch besser deutlich machen.“
Christina Zimmermann wies auf die Bedeutung der Infrastruktur für den Standort Deutschlands hin: „Dass die Infrastruktur hierzulande zu lange vernachlässigt wurde, rächt sich gerade bitterlich. Das DVF ist vor vier Jahrzehnten mit dem Ziel gegründet worden, für bessere Bedingungen in der Mobilität zu kämpfen. Diese Aufgabe ist noch lange nicht zu Ende. Es geht um die Grundlagen unseres Wohlstandes und unserer Sicherheit, und dafür sind strukturelle wie finanzielle Konsequenzen längst überfällig. Ich freue mich daher sehr auf die Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen Pierre Dominique Prümm und Matthias Magnor.“